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Freitag 20.Oktober 2017

Der heutige Morgen ungewohnt anders. Tagwache erst um 07.30h. Kein Frühturnen – ausser man zählt das Kofferpacken, Schlafsäcke einrollen, Kleider zusammensuchen dazu. Eine Herausforderung vor allem für die einzige Frau im Team.

Die Reinigungsgruppen starteten nach dem Frühstück. Peter und Marcell waren verantwortlich im 1. Stock und Dani im EG. Die Jüngsten suchten rund ums Haus herum nach Abfällen. Es war sogleich ersichtlich wer bereits im Management Haushalt Erfahrungen mitbrachte. Es ging Ruck-Zuck dank der tatkräftigen Mithilfe der Amateure. Da wir das Haus effektiv mit altem Schmutz übernommen hatten, verliessen wir unsere Unterkunft gut gereinigt. Küchenreinigung erledigte unser Küchenteam im Alleingang.

Training

Dieses begann heute für die Meisten kurz nach dem Frühstück. Alle die nichts mehr zu helfen hatten schickten sich an mit Peter auf dem Sportplatz der Bewegung zu frönen. Das kam gut an. Das Aufwärmen fand für alle auf der Hundertmeter-Tartanbahn statt. Spass gemacht hat es trotzdem. Um Elf Uhr standen alle in der Halle bereit für das letzte Training.

Es war nochmals streng und fordernd. Die Amateure absolvierten einen Test. Schlafmanko? Nach Abgang von jedem Gerät lagen sie total erschlafft auf den Matten. Sie hätten eben zu lange gegamt – der Trainer habe ihre Handys nicht eingezogen!!

Die Jüngeren schwitzten und kämpften sich durch ein weiteres Kraftprogramm mit Beweglichkeitstest als Dessert. In der Gewissheit, dass es bald nach Hause geht liess diese Tatsache erträglicher hinnehmen. Danach ab in die Dusche und zwingend Toilettengang. Das Haus war gereinigt und stand nur noch die Freiluft-Toilette im Wald zur Verfügung.

Wir wollten einen weiteren Vorfall verhindern. Mittwochs auf der Heimfahrt vom Verkehrshaus, seit 5 Minuten im Auto und mitten in der Stadt. Telefon vom zweiten Auto – sofortiger Halt erforderlich. Es droht Gefahr von Überschwemmung wegen nasser Hosen. Nach einigen baumlosen Verkehrsinseln/Strassen, zügiges anhalten neben einer kleinen Grünfläche mit Baum und Sträuchern. Eine ganze Armada an Pinklern stand da und erleichterte sich. Wie in einem Trickfilm – immerzu hüpft noch ein weiterer Pinkler aus dem Auto. Pong – Pong – Pong….

Mahlzeiten

Zum Frühstück stand uns nochmals die gesamte Palette eines Brunch-Buffets offen. Täglich überraschten sie uns auch noch mit einem <Surprisli>. Mal war es Rösti, mal Rühreier. Die Küche war kreativ engagiert. Dank ihrer Logistik gab es praktisch keine Resten/Abfälle. Den Kindern standen täglich diverse Früchte und Riegel zur Mitnahme ins Training oder als Zwipf zur Verfügung. Sie machten auch rege Gebrauch davon. Ebenso von den abendlichen Kuchen. Vor unserer Abreise fand auf dem Grillplatz ein letztes Gelage mit frischen Sandwiches, Wurstwaren, Käse, Gemüse und Früchten statt. Die Kinder haben wirklich ausreichend gegessen. In unserm Blickfeld war gerade mal ein Turner der sich eher zurückhielt und sich von viiil Brot ernährt hat. Marcell hat ihn überredet doch das feine Cordonbleu zu probieren. Er hat probiert.

Freizeit

Beschränkte sich auf das Spiel im Freien vor dem Training und die Fingerspiele auf der Heimfahrt. Die Ältesten bevorzugten ein Nickerchen. Ausser dem Langsam- Verkehr an den neuralgischen Knotenpunkten verlief die Fahrt problemlos. Dieser bescherte uns 30 Minuten Verspätung.

 

Der gestrige Freitag war Geburtstag ..

.. unseres Präsidenten Bruno Strub. Die Gratulationen Aller TZF-lern habe ich ihm am Abend noch überbracht. Jedermann wäre eingeladen gewesen ihm persönlich zu gratulieren. Verständlich, dass nicht Alle kommen konnten.

Abschied

Nach turbulenten Begrüssungen und hektischer Gepäckübergabe schaffte es doch die Mehrheit sich im RLZ die kurzen Abschiedsworte der Lager-Crew anzuhören. Gerne hätte ich noch die Ankunft unseres Küchenteams abgewartet um ihnen zu danken. Sie haben das Pfadihuus zur Zufriedenheit der Vermietung abgegeben und dadurch später die Heimfahrt angetreten.

Gerne betone ich es noch einmal. Die Turner benahmen sich korrekt und anständig. Sie haben sich an die Regeln gehalten. Wie immer man sieht nicht Alles – was ja bei den Teilnehmern durchaus eine gewisse Genugtuung auslöst. Abweichungen wurden sofort geahndet oder mit den betroffenen besprochen. Die Amateurturner waren in jeder Hinsicht ein Gewinn für das Lager. Das Training sollte streng sein. Die Vorbereitungen für die Tests stehen an. Die Turner wollen und sollen sich qualifizieren. Die Gruppenaufteilung war für alle ein Gewinn.

Das Trainerteam hat sich die Verantwortung aufgeteilt. Die abendlichen Rapporte + Diskussionen dienten der Rückblende und der Vorschau. Flexibilität und Toleranz war erforderlich und Möglich.

Heimtraining

Zu Hause hat Manuela Erb vier Trainingseinheiten mit je sieben Nachwuchsturnern geleitet.

Keiner der Neuen konnte / wollte bereits ein Trainingslager besuchen. Einen herzlichen Dank an Manuela für ihren Einsatz.

 

Zu guter Letzt – hat doch gerade die Lagerleitung den Fotoapparat vergessen!! Danke Jacqueline, dass du mir spontan den deinigen übergeben hast.

 

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